Nicola Förg

Das Leben ist doch ein Ponyhof

Nicola Förg

Das Leben ist doch ein Ponyhof

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Das Leben ist doch ein Ponyhof

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Das Leben ist doch ein Ponyhof

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Das Leben ist doch ein Ponyhof

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Das Leben ist doch ein Ponyhof

Pferde sind zauberhaft

 

Wir verfügen über den § 11, haben den Sachkundenachweis!

 

Das Credo am Ponyhof

Die Jahre gehen ins Land und nicht spurlos vorbei, auch an Pferden nicht. Ein Großteil unserer Pferde ist betagt, wir sind längst eine Art Seniorenresidenz geworden. Wir gehen auch nicht damit hausieren, dass man mit alten Pferden so richtig viel Geld vernichten kann. Sie brauchen wie alte Menschen mehr Medikamente, mehr Tierarztbesuche, mehr Vorsicht in der Ernährung.

Und nun kommts: Wir wollen Kindern vor allem Liebe zu Pferden und Wissen rund ums Pferd lehren. Ein vermeintlich stures Pferd ist oft gar nicht eigensinnig, der Mensch versteht dessen Ängste nur nicht. Viele Pferde verweigern sich nicht aus Sturheit, sondern weil sie unerkannt (oder wissentlich!) irgendwo Schmerzen haben. Wir wollen hinsehen. 

Auf manchen Ponyhöfen gibt man Laien ein Pony in die Hand und die zerren es 20 Minuten eine Runde. Manche dieser Ponys zwicken oder fressen nur… Sie fühlen sich unwohl und mancher „Führer“ ist auch überfordert. Wir gehen immer selber mit Bei uns werden die Ponys vorher geputzt, die Kinder erfahren sehr viel über das Wesen der Tiere, auch über die Anatomie: Es bleibt ein Aha-Erlebnis, wo so ein Pferd/Pony das Knie hat. Wir erklären, warum Tamara Schuhe trägt…Weil sie in ihrem Leben – bevor wir sie aufnahmen – sehr oft Hufrehe hatte, eine extrem schmerzhafte Huferkrankung. Die entsteht vor allem wegen falscher Fütterung! Viele Ponyrassen haben eine „Notstandsgenetik“, in ihren Herkunfstgebieten leben sie von Moosen und Flechten. Das Allgäuer Gras für die Hochleistungskuh ist höchst schädlich! Für Tamara am Ende tödlich!

Und da füttert dann so ein Papa mit dem Kind Gras. Wir erklären, dass Tamara davon sehr krank werden kann, erklären die Zusammenhänge. Drehen uns um und Papa macht weiter. Weil Pferde doch Gras fressen und er sein Kind bespaßen will. Ein zweiter Hinweis das zu unterlassen, wird schnaubend angenommen und wenige Tage später lesen wir eine ganz böse Google Bewertung.

Manchmal buchen Leute das Ponytrekking, tauchen aber nicht auf. Es kann immer etwas dazwischen kommen, aber bitte absagen! Diese Welt ist so unverbindlich geworden und jeder und jede kann binnen Sekunden seine Befindlichkeiten ins Netz rotzen! Denkt bitte mal drüber nach….

Für uns stehen die Pferde und Ponys nach wie vor im Zentrum, sie sind auch von uns abhängig! 

Wer bereit ist, unseren Weg mitzugehen, wo es vor allem um Tierliebe geht, darf gerne eine  WhatsApp oder Email schreiben, auch gerne anrufen! Ponyreiten in Kleingruppen mit maximal 4 Kindern ist nach wie vor möglich.  

WhatsApp Kontakt: 01715309866